Vokal-Ensemble Icking

Das Vokal-Ensemble Icking (VEI) wurde im März 1993 von Traudl Bergau, Philipp Amelung und Matt Boynick, dem damaligen Leiter der Philharmoniker lsartal, gegründet. Ab September 1993 übernahm Philipp Amelung die Leitung des Chores.

Ziel des Chores ist es, weltliche und geistliche Werke, teils a capella, teils mit Instrumentalbegleitung, einzustudieren. Zur Aufführung kamen Deutsche und Europäische Volkslieder und Madrigale, sowie geistliche Werke (Weihnachtsoratorium von C. Saint Sains, Fauré Requiem, "Rejoice in the Lamb" von Britten, "Otcená" von Janàcek, Messe von Dvorak). Seit 1995 besteht eine Partnerschaft mit einem Chor aus Lettland. Während einer Reise des VEI dorthin wurden Konzerte in Riga und Talsi gegeben.

1997 bekam der Chor eine weitere Möglichkeit, sein Erfahrungsfeld zu vergrößern: Zusammen mit zwei anderen Chören wurde das "Deutsche Requiem" von Brahms und 1998 mit den Musiktfreunden Isartal die Zauberflöte (szenisch) von Mozart im Rahmen der Kulturtage Wolfratshausen aufgeführt. Das VEI und die Musikfreunde bilden seither den Philharmonischen Chor lsartal, der mit den Philharmonikern Isartal alle ein bis zwei Jahre größere Werke aufführen soll.

Mittlerweile ist das VEI auf 72 Mitglieder angewachsen und konnte so 1998 das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach aufführen. Mit dem "Elias" von Mendelssohn-Bartholdy im Juli 2000 nimmt sich das VEI eines der bedeutendsten Werke der Romantik vor.

Seit Januar 2006 leitet Maria Benyumova das VEI.

Weitere gute Sängerinnen und Sänger sind willkommen. Die Chorproben finden wöchentlich, jeweils am Mittwoch von 19:45 bis 22:00 Uhr in der Grundschule Icking statt.

Die Geschichte des Vokal-Ensemble Icking

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